Integrative Psychotherapie

Wo liegen Ihre Ängste, Sorgen, Nöte?
Lassen Sie uns gemeinsam hinschauen!

Psychotherapie bedeutet die gezielte Behandlung psychischer Störungen mit Krankheitswert mittels psychologischer, wissenschaftlich fundierter Methoden, um Heilung oder eine Verminderung von psychischem bzw. psychosomatischem Leiden zu erreichen.

Wichtig ist eine vorausgehende gründliche ärztliche Abklärung!

Meine Tätigkeitsschwerpunkte sind

  • Ängste
  • Anpassungsstörungen nach tiefgreifenden Veränderungen
  • depressive Verstimmungen
  • psychosomatische Beschwerden
    (körperliche Beschwerden, für die keine körperliche Ursache diagnostiziert werden konnte)
  • Schlafstörungen
  • sexuelle Funktionsstörungen, nicht verursacht durch eine organische Störung
    oder Krankheit

Ich arbeite mit integrativen Methoden, ganzheitlich personenzentriert, u.a. mit Elementen

  • der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers
  • der kognitiven Verhaltenstherapie nach Albert Ellis und Aaron T. Beck
  • der Positiven Psychotherapie nach Prof. Dr. med. Nossrat Peseschkian
  • der Positiven Psychologie nach Prof. Dr. Martin E. P. Seligman

 

Integrative Psychotherapie bedeutet individuelle Therapieansätze unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Situation und Ihrer persönlichen Verfassung. Der ganzheitliche Ansatz beinhaltet Körper, Geist und Seele. Häufig sind wir im Alltag sehr „verkopft“, es geht darum, wieder ein Bauchgefühl zu entwickeln, ein Gefühl für sich selbst zu bekommen, sich selbst wahrzunehmen, sich liebevoll anzunehmen und auf diese Weise positive Veränderungsprozesse einzuleiten. Optimalerweise sind Kopf, Herz und Bauch im Einklang miteinander.

Bei psychosomatischen Beschwerden geht es darum, die körperlichen Symptome als Botschaften der Seele wahrzunehmen. Hierbei biete ich mich quasi als „Übersetzungshilfe“ an.

Krise als Chance!

Wir arbeiten mit Ihren individuellen Ressourcen – ein Jeder hat seine Stärken!

Ihre persönlichen Erfahrungen, Ihre Erlebniswelt, Ihre Bedürfnisse fließen in die Therapie mit ein.

Sie erhalten einen geschützten Raum, um sich vertrauensvoll zu öffnen –

… sich zu öffnen mit allen Themen, die Sie bewegen,

… sich zu öffnen für neue Sichtweisen,

… sich zu öffnen für ein neues Empfinden,

… sich zu öffnen für das Leben!

 

„Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen,
sondern unsere Vorstellungen und Meinungen von den Dingen.“
(Epiktet, griechischer Philosoph)